21.11.2016

EMAG-Gruppe ist USU-Neukunde für IT- und Enterprise Service Management

Die EMAG-Gruppe, internationaler Hersteller für Werkzeugmaschinen, nutzt künftig für ihr konzernweites Servicemanagement die Expertise und Technologien der USU AG. Ziel des Spezialisten für Vertikaldrehmaschinen ist es, bis Ende 2018 in mehreren Stufen weltweit einheitliche IT-Serviceprozesse zu etablieren. Die EMAG hat sich dabei für die USU-Lösungen Valuemation im Bereich IT Service Management und Smart Link im Bereich IT Self-Service entschieden. Daneben kommt die USU-Lösungsdatenbank Knowledge Center zum Einsatz.

„Ein deutscher Hersteller, ein überzeugendes Gesamtkonzept und bedarfsgerechte Technologie-Bausteine aus einem Guss – das waren die Ausschlag gebenden Gründe“, erläuterte Bernd Rittmann, IT-Leiter der EMAG-Gruppe, die Entscheidung pro USU. Und Projektleiter Peter Quintus ergänzt: „Valuemation verfügt über einen sehr hohen Grad an Out-of-the-box-Funktionalitäten, so dass unsere Anforderungen bereits durch den Anwendungsstandard weitestgehend erfüllt werden konnten.“

Abgelöst wird ein Altsystem, das die gestiegenen Anforderungen der IT-Kunden nicht mehr abdecken konnte. Im ersten Schritt soll die neue Lösung am Hauptsitz im schwäbischen Salach implementiert werden. Danach werden die deutschen Konzerntöchter mit dem neuen Servicesystem ausgestattet. Anschließend erfolgt sukzessive der Rollout für alle internationalen Standorte.

Neben dem Einsatz im IT-Bereich steht auch der abteilungsübergreifende Einsatz als Enterprise-Service-Management-Lösung auf der Agenda. So sollen weitere Servicebereiche wie z.B. der Kundenservice, Human Resources oder das Facility Management zukünftig ebenfalls von der Lösung profitieren. Ziel ist es, eine gesteigerte Prozesseffizienz und höherer Kundenzufriedenheit auf Basis einheitlicher Abläufe mit Unterstützung der zentralen USU-Lösung zu erreichen.

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